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Herbert Boeckl

Herbert Boeckl, Pariser Selbstbildnis, 1923, Öl auf Leinwand, 61 x 50 cm, Belvedere, Wien, Inv. ...
Herbert Boeckl
Herbert Boeckl, Pariser Selbstbildnis, 1923, Öl auf Leinwand, 61 x 50 cm, Belvedere, Wien, Inv. ...
Herbert Boeckl, Pariser Selbstbildnis, 1923, Öl auf Leinwand, 61 x 50 cm, Belvedere, Wien, Inv.-Nr. 2443
© Herbert Boeckl - Nachlass
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    Herbert Boeckl

    Mittwoch, 21. Oktober 2009 - Sonntag, 31. Januar 2010

    Eine umfangreiche Retrospektive im Unteren Belvedere würdigte anhand von rund 150 Werken das vielseitige Œuvre Herbert Boeckls. Als Maler wie auch als Professor und später Rektor der Akademie der bildenden Künste in Wien prägte der Autodidakt die Kunst der Wiener Moderne. Aufbauend auf den Errungenschaften der Neukunstgruppe um Egon Schiele und Oskar Kokoschka avancierte Boeckl in den 1920er-Jahren zum Hauptvertreter der expressiven modernen Malerei Österreichs. In den 1930er-Jahren variierte er den zeittypischen Trend zur Klassik mit einem aufwühlend-pastosen Stil. Ab 1945 setzte Boeckl die Lehre des Kubismus mit einem neuen, collageartigen Stil fort, der auch in Fresken und Wandteppichen Anwendung fand.
    Unteres Belvedere , 2009-10-21 - 2010-01-31
    Direktor*in (geboren 1954 in Wien)
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    Kurator*in (geboren 1954 in Wien)
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    Kurator*in (geboren 1962 in Wien)
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    Assistenzkurator*in
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    Assistenzkurator*in (geboren 1982 in Zell am See)
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